Programme

Witzig-spritziges Entertainment …

Mit dem dritten Programm der „Entstaubten Lieder“ stellt das Trio Vicario/Weber/Knebel wieder einmal seine Entertainment-Qualitäten unter Beweis, die mit der originellen Auswahl an Musikliteratur, einer herrlich überzeichneten Choreografie und frechen, spritzigen Dialogen für bestes Amüsement sorgen.
Während Knebel virtuos-fingerfertig, akzentuiert und rhytmussicher über seine Klaviatur fegt, ergänzen sich die beiden Sänger in ihrer Gegensätzlichkeit optimal.
Luis Vicario ist der intensive Part, der schwitzende Körperarbeiter, der mit ungemein ausdrucksstarker und durchdringender Mimik und Gestik besticht, während Alexander Weber den eher leichten, pfiffigen, süffisanten und dezenten Typ gibt.
Fröhlich, komisch, charmant und voller Esprit, steppen und witzeln sie sich behände durch zwei kurzweilige Stunden mit drei Zugaben und stehenden Ovationen: Das nennt man eine gelungene Premiere.

Petra Joos, Pforzheimer Zeitung vom 10.03.2008


Eindeutig zweideutig

Ensemble „Entstaubte Lieder“ überzeugt mit neuem Programm
Das Ensemble mit Luis Vicario, Christian Knebel und Alexander Weber entführte das Publikum auf eine sehr humorvolle musikalische Reise durch den menschlichen Körper. Neben charmantem Gesang von Vicario und Weber wurde dabei noch kräftig getanzt und gesteppt, selbstverständlich immer synchron und mit dem galanten Lächeln auf den Lippen. Doch auch von Christian Knebel, dem Tastenvirtuosen des Trios, wurde flinke Fingerfertigkeit und großes Taktgefühl garniert mit einem Schuss Humor geboten. Die drei jungen Männer begeisterten das Publikum mit ihrem Programm, in dem alle Generationen bedient und verzaubert wurden. Da wischte sich schon mal die Großmutter neben der kichernden Enkeltochter die Tränen aus dem Augenwinkel, als Alexander Weber und Luis Vicario zu verschollenem Liedgut eindeutig zweideutige Botschaften auf die Spitze trieben.
Kaum ein menschliches Gefühl wurde in den gut zwei Stunden dauerndem Programm ausgelassen. Man fragte sich so manches Mal, wo die Herren das Liedgut für ihr Repertoire ausgegraben haben, mit dem sie so pfiffig und originell jede Gefühlsregung auf den Punkt brachten.

Katharina Weniger, Pforzheimer Kurier vom 10.03.2008


Ins Herz des Publikums getroffen

Entstaubte Lieder bieten amüsanten und kurzweiligen Abend
Das Konzept hat sich bewährt und kommt auch bei der dritten Auflage gut beim Publikum an: „Generalmusikdirektor und Tastenvirtuose“ Christian Knebel darf in der Ouvertüre seine pianistische Seele offenbaren. Alexander Weber versprüht wieder viel spitzbübischen Charme und noch mehr „Sex-Appeal“. Und Luis Vicario fesselt aufs Neue nicht nur mit seinem feurigen Temperament, sondern vor allem auch mit seinem beredten Mienen- und Körperspiel die Zuschauer. Die Zutaten sind gut verdaulich aufeinander abgestimmt: Ein Schuss Pathos, viel Mimik und Gestik, noch mehr Drive und schon ist das Publikum da und voll dabei. Und mit dem kokettieren Alexander Weber und Luis Vicario augenzwinkernd und humorvoll verpackt in eine witzige Choreografie, komödiantisch die Pointen treffend präsentierend. Da darf es auch ein bisschen skurril, ein wenig grotesk und sogar etwas politisch-kabarettistisch werden... Christian Knebel trifft den locker, rhythmisch-flotten Ton am Klavier. Alexander Weber und Luis Vicario geben enormen Körpereinsatz, reagieren spontan auf die Zuschauer, bleiben dabei immer sympathisch selbstironisch und überraschen mimisch variabel mit amüsanten Einfällen. Humorig-keck, mit Wortspielereinen gewürzt gestalten die beiden auch ihre Soli fein und steppen gut durchkomponiert über die Bühne. Und auch in die drei Zugaben legt das Trio noch mal alle Energie rein, bis es schließlich „Winke, Winke“ heißt.

Christoph Holbein,
„Der Enztäler“ und „Schwarzwäler Bote“ vom 10.03.2008

 

Künstler-Truppe kombiniert Hirn und Herz

Von Anfang an ging auf der Bühne, die (in der Glasbläserei in Hausen ob Verena) eigentlich keine war, gewaltig die Post ab. GMDTV (Generalmusikdirektor und Tastenvirtuose) Christian Knebel langte virtuos in die Tasten seines weißen Flügels, während sich Alexander Weber und Luis Vicario singend, tanzend, steppend und mit dem Publikum schäkernd die Bälle zuspielten. Mindestens ebenso interessant wie Weber, Vicario und Knebel zuzuschauen und zuzuhören, war es, die Reaktionen des Publikums auf die frivolen Texte und Gesten zu beobachten: Während sich Männer, die bisher nur geschmunzelt hatten, jetzt lustvoll auf die Schenkel klopften, senkten ein paar Damen betreten den Kopf. Als dann noch Georg Kreislers „böse“ Chansons mit bissig-makabren Texten kamen, wo der Frauenmörder in „Bidla Buh“ sich brüstete: „Lola mit der Engelsmiene leg ich auf die D-Zug-Schiene“, erstarrten die einen vor so viel schwarzem Humor, während die anderen jubelnd applaudieren.
Wenn dann beim Stepptanz der Boden erbebte und jeder Zuschauer unwillkürlich zum Mitwippen animiert wurde, hatten die verrückten Hühner Weber und Vicario und ihr Tastenmann Knebel erreicht, was sie wollten.

„Schwäbische Zeitung“ und „Der Grenzbote“ vom 05.05.2008

Viel Herz und Schmerz – „Entstaubte Lieder“ mit neuem, flotten Programm ...

Kess und frech, pfiffig und witzig, mitunter von geradezu absurder Komik waren die Texte, die einfallsreichen Melodien. Dass dergleichen Amüsantes und Pikantes auch heutzutage seine begeisterten Zuhörer findet, nimmt nicht Wunder, wenn es so bühnenwirksam aufgemöbelt wird, wie das Ensemble „Entstaubte Lieder“ es tut. Erst nach drei Zugaben entließ das ent- und verzückte Publikum das Trio, das „Nostalgische Raritäten und Gassenhauer“ zu einem ausgesprochen vergnüglichen Programm bündelt. Der frenetische Beifall ist ausschließlich einer künstlerischen Leistung geschuldet, die mit einer gekonnten Mischung aus musikalischer Spritzigkeit, choreografischem Humor und aktualisierten Textbearbeitungen zu beeindrucken weiß. Mit ein paar Requisiten wird der Komikquotient noch verstärk; sogar das Steppen fällt den beiden Sängern leicht. Riesenjubel für eine gut aufgezäumte Nostalgie-Revue. Empfehlenswert!

Pforzheimer Zeitung, 18.04.2005

 

Neues Programm der „Entstaubten Lieder“
erntete tosenden Beifall...

Freilich ist es vor allem das gewählte Thema, die Liebe, das die „Entstaubten Lieder“ selbst im Jahr 2005 so vergnüglich macht. Denn von der Liebe können Alexander Weber und Luis Vicario, am Flügel virtuos unterstützt von Christian Knebel, nicht nur ein Lied singen. Sie überzeugen durch die gekonnte Darbietung der Gassenhauer, untermalt mit kleinen schelmischen Anzüglichkeiten und großen Showeinlagen. Zu jedem Lied haben Weber und Vicario eine Choreografie parat, sodass auch das Zuschauen gehörigen Spaß bereitet. Das Publikum durfte sich an Stepptanz- und Balletteinlagen erfreuen und musste gelegentlich als Chor herhalten. Nicht nur die Welt, auch das neue Programm des Trios erwies sich bei der Premiere als „rund wie ein Zwetschkenknödel-ödel-ödel“...

Pforzheimer Kurier vom 18.04.2005



Verrücktes Trio entstaubt seine Lieder – Power liegt in der Luft...

Anständiges und Anrüchiges hat das „verrückte Trio“ Alexander Weber, Luis Vicario und Christian Knebel mit Charme und Esprit besungen. Die drei vielseitigen Künstler zündeten in der Reihe „Entstaubte Lieder“ mit Ihren Gassenhauern und nostalgischen Raritäten eine „Gute-Laune-Rakete“ nach der anderen. War das ein Vergnügen... Die beiden exquisiten Sänger, Schauspieler, Entertainer und Spaßmacher Weber und Vicario verstanden es hervorragend, sich gegenseitig auf den Arm zu nehmen. Und Pianist Christian Knebel lieferte als ihr „Musikdirektor und Tastenvirtuose“ die mitreißende Begleitung auf dem Flügel.

Herrlich waren die Zwischentexte, in die die Zuhörer spontan eingebunden wurden, oder die verrückten Requisiten.

Als Alexander und Luis zu steppen begannen, fing der alte Wirtshausboden so heftig zu vibrieren an, dass sogar die Stühle des Publikums mitschwangen, der Flügel in Bewegung geriet und die rosaroten Hortensien oben drauf sich im Tanz wiegten – so viel Power lag in der Luft. So viel hanebüchene Verrücktheiten mit so viel Esprit serviert – das gibt es nur bei den „Entstaubten Liedern“

Schwäbische Zeitung vom 28.06.2005

 

Die alte Bekannte wird von allen Seiten entstaubt

„Ich ahne und vermute: Es liegt was in der Luft“ die altbekannte Melodie. Hätte man geahnt, was da in der Luft lag... Humor und Wortwitz allein waren schon waffen-scheinpflichtig. Eine „alte Bekannte“, die Liebe wurde neben komischster Komik von Alexander Weber und Luis Vicario, die zudem stimmlich absolut beeindruckten zwei Stunden lang von sämtlichen Seiten durchleuchtet. Wie in Russland ein „Stroganoff“, der zu weit ging, behandelt wird, im komisch-dramatischen Höhepunkt, bei dem Luis Vicario und Alexander Weber auch sämtliche Schauspielregister zogen, lieferte das Filet bildlich nachvollziehbare Anschauung, man sah das Blut regelrecht aus dem imaginär zerhäckselten Fleisch triefen. Selten so amüsiert: Die „Entstaubten Lieder“ waren einfach ein Brüller. Wortwitz und Vokalakrobatik trafen sich.

Cocktails, die Monatszeitschrift, Ausgabe Nr. 26 vom 02.07.2005

 

Frisch-freche Show voller witziger Einfälle

Die drei Künstler boten eine Wort- und gesangskomische flott-lockere Show mit witzig originellen Einfällen, die mit kleinen Effekten für amüsant-humorvolle Unterhaltung sorgten. Während Christian Knebel kongenial am Flügel mit Tempo und Drive rhythmus- und anschlagssicher mit den Ohrwürmern und Melodien spielt, beherrschen Luis Vicario und Alexander Weber sangeskräftig die gesamte Klaviatur der Comedy. Die Töne und die Worte mit sehr deutlicher Aussprache treffend setzen sie die Pointen punktgenau, treiben ihr Mienen- und Possenspiel bis auf die komödiantische Spitze. Da agieren zwei spitzbübische Lausbuben, die Typen herrlich überzeichnen, unverstellt und spaßig, am Flügel unaufdringlich, aber musikalisch und leise humorig präsent begleiten. Und allen dreien macht es sichtlich Vergnügen...

Enztäler 20.12.2004

 

Nostalgie mit Charme und Witz

Das dankbare Publikum klatschte und trampelte, ertrotzte sich üppige Zugaben, die Christian Knebel (Piano), Luis Vicario und Alexander Weber (beide Gesang) mit allergrößter Spielfreude erkennbar gerne zum Besten gaben.
Das Pforzheimer Publikum raste buchstäblich vor Begeisterung. Mit lang anhaltenden Standing Ovations klang der gelungene Premierenabend aus.

Pforzheimer Zeitung vom 06.10.2003

 

„Entstaubte Lieder“ vom Publikum gefeiert

Es war tatsächlich eine vergnügliche musikalische Reise zurück in längst vergangene aber nicht vergessene Zeiten, zu der Luis Vicario, Alexander Weber und Christian Knebel eingeladen hatten. Entstaubt hatte das Trio Schlager aus den 20er und frühen 30er Jahren, deren Texte durch ihre raffinierte, anarchische Unsinnigkeit, freche Anzüglichkeiten und krasse Kalauer gefallen.
Eine ausgefeilte Choreographie, immer wieder neue Überraschungen und ihr ausdrucksvolles Mimenspiel verrieten die langjährige Bühnenerfahrung des Trios...

Pforzheimer Kurier vom 06.10.2003

 

Riesen Applaus für verrücktes Trio

War das ein genussvoller Abend....
Das tolle Trio entfachte ein Feuerwerk der guten Laune, das sich in den strahlenden Gesichtern des Publikums widerspiegelte. Die Zuhörer biegen sich vor Lachen, als die Sänger Luis und Alexander sich als Urkomödianten mit exzellenter Mimik entpuppen. So erntet das quicklebendige Trio mit den total verrückten Ideen am Ende frenetischen Beifall.

Gränzbote/Heuberger Bote/Trossinger Zeitung vom 29.09.2003

 

Trio serviert den Unsinn mit Esprit

Entstaubte Lieder zünden wie Raketen – Urkomische Einlagen
Zu jedem Lied haben die drei Tausendsassas ausgefeilte Choreographien einstudiert, sich pfiffige Gags ausgedacht, urkomische Clownerien eingestreut. Und wenn der Text vom Papagei, der keine harten Eier frisst noch so bescheuert sein mag, mit Christian Knebels Klavierspiel wirkt er richtig edel gewandelt. Auch die intelligenten Zwischentexte zischen wie kleine Funken. So viel Unsinn mit so viel Esprit serviert, das tut der gestressten Seele gut.

Heuberg-Zeitung vom 29.09.2003

 

 


 

 

Entstaubte Lieder
“Premierenfieber ist ein Gefühl,
bei dem dir heiß ist und doch so kühl.
Du hörst Dein Herz klopfen mit Gedröhn – Premierenfieber ist aufregend schön!“

Entstaubte Lieder
„Das Bühnenhaus wird zum Bienenhaus,
du hoffst auf Stimmung und auf Applaus
und dass die Kritiker Spaß versteh’n –
Premierenfieber ist aufregend schön!“

Christian Knebel
Virtuos und komödiantisch: Der GMDTV (Generalmusikdirektor und Tastenvirtuose) Christian Knebel

Alexander Weber und Luis Vicario
Schlechte Kritiken nehmen wir ganz gelassen